Hier bieten wir Ihnen eine aktuelle, nicht unbedingt reiseführerkonforme Beschreibung als Orientierungshilfe für Inseln und Ankerplätze, die wir während unserer Törns gerne anlaufen.
Weitere Highlights halten wir bereit, werden aber hier und jetzt noch nicht verraten...
Viel Vergnügen !
Sitz von ALCAZAR Yachtcharter Co. Ltd. undHeimathafen der ALCAZAR seit 1993 .Die karibische „Gewürzinsel“, von der man mehr als nur die Küstenlinie gesehen haben sollte. Der quirlig-attraktive Hauptort St. George's entwickelt sich um ein hufeisenförmiges Hafenbecken entlang der Wharf-Road, einem Amphitheater ähnlich.
Die schönste Stadtanlage der Kleinen Antillen, bestaunen wir auch von der Seeseite per Hafenrundfahrt.
Bummeln und shopping im „caribbean style“. Empfehlenswert, da ramschfreie Zone, Jeanne Fisher's „Tikal“ Arts + Crafts, Young Street.

Der Verzicht auf Super-Edel-Boutiquen, Parfüm-Tempel, Jewellery- and Diamond-Dealer-Palästen fällt leicht, besonders im Anblick der eigenwillig konzipierten Auslagen und Läden der unaufdringlich freundlichen aber selbstbewussten, örtlichen Anbieter.
Empfehlenswert: Inselexkursion mit „Raymond“ ( Grenadas Golf-Champion ), unser Gentle-Mann in Grenada.
Wasserfälle, Rumdistilleries, Kakao- und Muskat-Plantagen, prächtiger Regenwald, Schokoladen-Fabrik unter deutscher Leitung...( www.grenadachocolate.com )
Wir lassen uns gerne vom Stolz der Einheimischen auf ihre schöne Insel infizieren.
Allerdings wurde in St. George's 2007 mit der Realisierung eines gigantischen Marinaprojektes „Port Louis“ mit Megayacht-Orientierung begonnen. Bunte „Micky Maus-Architektur“ bringt mediterranes Flair - St. Tropez Feeling - in die Karibik...
we are not amused !

Wann immer möglich, besuchen wir die stillen, Fjordlandschaften im Süden der Insel, hier entsteht das „Ganz-weit-weg-Gefühl“, z.B. Hog Island mit „Roger Robinsons“ Strandbar. Wir partizipieren am verlangsamten Pulsschlag dieses Insel-Paradieses.
Sie sind geprüfter Taucher/in und möchten einen Teil der Zeit vor oder nach dem ALCAZAR-Törn unter Wasser verbringen. Der TopSpot ist die „Bianca C.“, ein 1961 vor St. George's auf 40 m Tiefe gesunkener Kreuzfahrer im Titanic-Format. Gerlinde und Peter Seupel aus Germany sind für Sie da, www.aquanautsgrenada.com
Auf dem Weg entlang der Insel nach Norden mit dem Hauptziel Grenadinen laufen wir weitere Buchten an, die mit Atmosphäre und sehr passablen Schnorchelgründen locken.

Die Nord-Route ab Grenada kann bei „Suboptimaler Wetterlage“ (ungezähmter Atlantik zeigt Krallen), wenn Windstärke, Windrichtung und Wellenhöhe gar nicht zusammen passen, erstaunlich strapaziöse Abschnitte aufweisen. In diesem Fall ankern wir, schon leicht durchgeschüttelt, geschützt und sicher in der weitläufigen, ruhigen Cornstore-Bay.
Kleine Sandstrände, ausgezeichneter Schnorchelgrund.
Am nächsten Tag segeln wir entspannt weiter nach Carriacou / Sandy Island etc.
Ein Hauch Afrika weht durch den sympathisch-verschnarchten Ort Hillsborough. Bunt chaotische Szenerie bei Ankunft der Katamaranfähre aus Grenada. Manfred erledigt vorgeschriebene Behördengänge. Die Crew bepilgert die Frontstreet.
Wieder staunt man über die fröhlich-friedliche Einfachheit des Straßenbildes.
Zeit bleibt für ein kaltes „Carib“ in einer der „schrägen Pinten“, mit Blick auf dieses unglaubliche Blau.
In Sichtweite, Sandy Island. Bitte anhalten - jetzt !


Robinson-Island, unbewohnte Palmenidylle bei Carriacou, üppiger, wilder Sandstrand. Exzellentes Schnorcheln in türkis-kristallenem Wasser, Aquarium-Feeling bei 26 ° C.

Hurrikan-geplagtes Trauminselchen mit erstklassigen Schorchelgründen. Das Palmen-Aufforstungs-Programm zeigt Wirkung. Schwer romantischer Ankerplatz bei Vollmond. Am besten zu zweit aus den Bugnetzen der ALCAZAR betrachtet, einen späten Drink in Reichweite...

Ehemals staubiger Außenposten der Zivilisation, ist Clifton Harbour mittlerweile ein geschäftiges Örtchen, das spätestens bei der abendlichen Ankunft des Versorgungsschiffes zu brodeln beginnt. Karibisches Leben wie im Bilderbuch.
Sehr hübscher Open Air Fruit + Vegetable Market, Straßencafes, kleine kuriose Läden, Boutiquen ohne Protz und Glimmer, einfach treibenlassen und staunen.
Spaziergang zum Belmont Beach (niemand geht verloren auf Union Island !) oder große Inseltour, mit Manfred oder Angelica ( 2,5 - 3 Std.). Oder doch lieber den Rundflug über Union / Tobago Cays mit der Einmotorigen von Mike ?

Vielleicht am Allerliebsten von Bord der ALCAZAR aus den Flugverkehr am Winz-Airport bestaunen. Gelandet wird in der Ortsmitte in der Form „kontrollierter Absturz“ !
Unsere Lieblingsattraktion : „Janti“ besuchen auf Happy Island!
Sein eigenhändig gebautes Inselchen aus Conchmuschelschalen + Beton liegt mitten im Riff. Füße im weißen Muschelsand, fünf üppige Palmen spenden Schatten, die Sonne verabschiedet sich spektakulär hinter Frigate Island.
Janti's Rumpunsch glättet alle Falten - magic Moments...

Weite, ruhige Ankerbucht mit glattem Wasser bietet Schutz vor knackigen Passatwinden. Langer, einsamer Sandstrand für Spaziergänge zur Selbst- und Muschelfindung...
Auf Wunsch Ausgangspunkt für die 3-Stunden-Wanderung „Round Union“. Tourismusferne, ungeschönte Karibik, faszinierend einfaches Leben, seltsame Typen, freundliche Kontakte, unvergessliche Eindrücke.

Exklusive, gepflegte, kleine Hotelinsel mit einem der spektakulärsten Sandstrände der Kleinen Antillen. Tagesgäste haben freien Zugang zum Strand und zum Restaurant / Bar. Beeindruckendes Preisniveau, aber unschlagbarer Blick durch den Palmenwald auf Strand und funkelndes Türkis.
Die schönste Bucht der südlichen Antillen. Dichter Palmenbestand hinter gepflegtem Goldstrand. Genial platziert, die Strandbar des Salt Whistle Bay - Resorts. Die notorisch muffige Bar Crew liefert erstklassige Drinks.
Die Eigentümerin der hinter Palmen unsichtbaren noblen Herberge, Undine Potter aus Düsseldorf, freut sich besonders über ALCAZAR-Gäste.

Vor fünfundzwanzig Jahren hat sie mit ihrem kanadischen Ehemann ihren Lebenstraum realisiert. Einer der top „Dinner-an-Land“ Orte auf unseren Törns.
Ca. 20 Min. Fußweg auf den Hügel zur Kirche oberhalb des Dorfes. Unglaublicher Rundblick auf Tobago Cays und Union Island.
Vor dem Rückweg in die Bucht, kurzer „Tank-Stop“ an der Bar bei „Dennis Hideaway“.
Das Horse-Shoe-Reef bietet fünf unbewohnten Inseln Schutz vor den Wellen des Nordatlantiks, eine landschaftliche Sensation im Weltmaßstab.
Segler aus allen Teilen der Welt sind hingerissen vom einmaligen Ambiente. Yachten ankern vor weißen Stränden auf türkis-transparentem Atlantikwasser.

Unbeschreibliches Unterwasser-Panorama, zunehmender Bestand an unterschiedlichen Rochenarten und Seeschildkröten.
An Land vermehrt Leguane im Galapagos-Format. Tobago Cays : Marinepark - kein Zoo.

Am wenigsten entwickelte Grenadineninsel. Nostalgischer Karibik-Rückblick in die späten 50er Jahre. Spazieren, schauen, wundern. Abschließend kleine Erfrischung an der Bar im „Tamarind Resort“. Sehenswerte Südsee-Architektur, Segler sind willkommen.
Verschiedene Ankerbuchten mit Allein-Lage. Ideal für den Absprung nach Bequia, speziell bei nicht ganz optimaler Wetterlage.

Größte Grenadinen Insel gegenüber St. Vincent. Weltoffen, mit internationalem Flair, das Seglerzentrum der Windward Islands. Hauptort Port Elizabeth, turbulente, kleine Metropole an der Admiralty Bay. Anzutreffen sind milde Formen von Entertainement, originelle Strandbars, Straßencafes, große Auswahl an Restaurants. Glamour-freie Zone. Guter „Dinner-an-Land“ Ort.
Individuelles Abhängen (tief-chillen ?) in Bequia am attraktiven Sandstrand „Princess Margaret Beach“. Anschließend Jack's Bar, zwecks Sundowner. Genialer Ort für die Sonnenuntergangs-Abendgala - perfektes Feng Shui.
Spaziergang mit Manfred und Angelica in die Friendship Bay zur Mosquito-Bar im Friendhip Bay Resort. Ein Platz zum in die Wellen stürzen, sitzen, schauen, staunen. Natur ringsum, so was gibt's noch?
Per Pickup Taxi - Exkursion zu Orton („Brother King“). Seine See-Schildkröten-Aufzucht-Station hat mittlerweile karibikweit Bedeutung. Lustige Winzlinge im Ritz-Cracker-Format bis zum Halb-Quadratmeter-Monstrum werden von Orton auf's Überleben in freier Wildbahn vorbereitet, sehenswert !

Für Paare, die in den Stand der Ehe hineintreten möchten, bietet sich St.Vincent / Bequia bei geringst möglichem Zeit- und Formularaufwand an (Residenzpflicht 1 Tag). „Hier werden Sie geheiratet...!“ (www.acaribbeanwedding.com)
Kleiner Geheimtip : „Doris' Freshfood und Delicatessen“. Gute Freundin und geniale Geschäftsfrau. Im erweiterten Kaufladen sind alle verzehrbaren Schätze der Welt zu finden. Genussmenschen finden u.a. kubanische Zigarren und Lindt Schokolade.
Bequia tut gut - meist liegen wir zwei Tage vor Anker.
Privates Hotelresort der Sonderklasse. 1000,- US $ pro Übernachtung scheinen angemessen. 22 schlichte Traum-Cottages in Einzellagen mit Atlantik-Ausrichtung.

Hauptattraktion : Abgeschiedenheit, Ruhe - totale Privatheit. Kein Auto, kein Telefon ! Wünsche werden per Flaggensignal an die Service-Patrol übermittelt...
Segler mit ihren Booten sind Bestandteil des exklusiven Ambientes, als Tages- und Dinnergäste sehr willkommen. Exzellente Cocktails, erfreulich coole Jungs an der Bar. Chillen vom Allerfeinsten...

Putzige Sandbank mit Palmenschirmchen, dient als Orientierungsmarke für die Riffdurchfahrt. Oft hat die ALCAZAR-Crew das Inselchen ganz für sich allein. Eine karibische Besonderheit zum Kurzaufenthalt mit akzeptablem Schnorchelangebot.